Hannes Henkelmann: Zwei Tage in Berlin

21,90 

von Hannes Henkelmann
83 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-932130-63-2

„Am 29. August strömen die Massen zum Brandenburger Tor, zur Straße des 17. Juni, zum Großen Stern im Tiergarten mit der Siegessäule.
Schon um 10 Uhr ist klar, es wird noch größer, wir werden noch viel mehr als am 1. August, als ersten Polizeimeldungen zufolge wir bereits 800.000 Menschen beim Aufzug »Das Ende der Pandemie« waren. Später war die Zahl vom Regime auf 20.000 heruntergelogen worden. Seither wusste jeder, wie das Regime log: In vielfachen Zehnerpotenzen. Wie beim Virus so bei dem politischen Gegner, der Opposition, unserer Demokratiebewegung.

Waren wir wieder 800.000? Waren wir zwei Millionen? Den Fotografen Hannes Henkelmann interessiert mehr das Gesicht, die persönliche Situation, der Körper im Verhältnis zu anderen. Der Sozialarbeiter hat mit seiner professionellen Dokumentation ein Objekt der Zeitgeschichte geschaffen, das gemeinsam mit der historischen Relevanz der »zwei Tage in Berlin« die Zeit überdauern wird.“
Anselm Lenz

Schutzumschlag

Hannes Henkelmann ist ein Kind der Sechziger Jahre. Der Sozialarbeiter und Fotograf lebt in der Friedensstadt Osnabrück. Sein Schwerpunkt liegt auf Street- und Portraitfotografie. Nachdem ihm seine Frau 2013 eine Ausstellung (Titel: Vis a Vis) geschenkt/organisiert hatte, wurde aus seinem Hobby eine Passion.

Der vorliegende Fotoband vom Fest des Friedens und der Freiheit in Berlin ist seine erste Veröffentlichung. Henkelmann ist Mitglied der Basisdemokratischen Partei Deutschlands.

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Beschreibung

Schauen wir uns heute, im Herbst 2020, um und betrachten ganz nüchtern die Fakten unserer Existenz und unser soziales Miteinander, dann stellen wir mit Erschrecken fest, dass fast alle unsere Grund- und Menschenrechte per Verordnungen ausser Kraft gesetzt wurden. Dass uns die Selbstbestimmung genommen wurde, die Reisefreiheit, die Unverletzlichkeit der Wohnung, letztendlich die Würde. Wir werden gezwungen, in der Öffentlichkeit eine Maske zu tragen, die es uns unmöglich macht, die Gesichter der anderen zu sehen, man zwingt uns zu social distancing, unsere Kinder werden der Freude am Leben beraubt und auf unbedingten Gehorsam konditioniert. Die alten Menschen werden in die Einsamkeit verbannt, für Wochen, Monate – eventuell Jahre?!

Die von Michael Ballweg und der Bewegung Querdenken 711 organisierte Demonstration am 29.-30. August 2020 in Berlin hatte zum Ziel, die Grundrechte wieder einzufordern und die Regierung zur Beendigung des Notstands zu bewegen – damit unser Land wieder nach demokratischen Prinzipien regiert wird.

“Der Fotograf Hannes Henkelmann hat mit seiner professionellen Dokumentation ein Objekt der Zeitgeschichte geschaffen, das gemeinsam mit der historischen Relevanz der »zwei Tage in Berlin« die Zeit überdauern wird.” – Anselm Lenz